In einer heutigen Mail gab es mal wieder eine interessante Gelegenheit, sein PayPal-Konto zu entsperren – wobei ich nicht wusste, dass meins überhaupt gesperrt war. Wie dem auch sei – eine interessante Geschichte, die zumindest serverseitig ihr Ende irgendwo in Boston, Massachusetts gefunden hat. Wen es interessiert, der darf sich gerne weiter austoben. Bilder dieses augenscheinlich interessanten Betrugsversuches (wer lesen kann, ist klar im Vorteil – siehe Absenderadresse und fehlendes SSL-Zertifikat) sind anbei zu finden:

 

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Stolzer Familienvater. Digital Native und chronischer Device-Switcher. Multimedia-Freak. UK-Fan, auch mit Brexit. Blogger mit stets zu wenig Zeit. Hobbyphilosoph. Musik-Enthusiast. Querdenker. Zyniker. Hauptberuflicher IT-Consultant- & Vertriebler. Auch zu finden bei LinkedIn. Dieser Artikel hat einen Job oder zumindest Euren Seelenfrieden gerettet und gegebenenfalls sogar für Kurzweil gesorgt? Die PayPal-Kaffeekasse freut sich - dankeschön!

1 Kommentar

  1. Es ist schon erschreckend zu sehen, welche Mittel und Wege die Betrüger mittlerweile gehen, um an die Daten der Paypal Nutzer zu kommen. Als Laie weiß man oft garnicht, worauf man tatsächlich achten sollte. Ich habe in der Vergangenheit schon wiederholt solche E-Mails ungelesen gelöscht.

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