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Stellungnahme von TP-Link zur Malware „VPNFilter“

Seit einigen Tagen gibt es Berichte über eine Malware namens VPNFilter, über die sich Hacker Zugriff auf sensible Daten verschaffen können. Neben zahlreichen anderen Herstellern seien laut unterschiedlichen Angaben auch die Router von TP-Link infiziert. Wer sich jetzt fragt, wovon speziell die Rede ist, der sei einmal an die offizielle FBI-Warnung erinnert, die unlängst die Runde machte.

TP-Link hat als genannter und teilweise auch betroffener Hersteller hierzu in freundlicher und offener Weise Stellung bezogen. Neben dem Verweis auf den offiziellen Downloadbereich gibt eben nicht nur TP-Link den Rat, die eingesetzte Hardware so aktuell wie nur eben möglich zu halten. Markus Kohlstock, Senior PR und Marketing-Manager, sagt zu der “VPNFilter”-Thematik folgendes:

“Es gibt im Zusammenhang mit VPNFilter kein Sicherheitsproblem bei unseren Routern. Nach umfassenden internen Sicherheitstests in Bezug auf diese Malware können wir sagen, dass unser Produktportfolio ausreichend geschützt ist. Einzig der TL-R600VPN Broadband-Router, der normalerweise nicht im heimischen Netzwerk eingesetzt wird, wäre potentiell gefährdet. Durch einen Neustart lässt sich die mögliche Infektion beheben. Auch ein entsprechendes Firmware Update für den TL-R600VPN steht zur Verfügung. Unabhängig davon empfehlen wir unseren Kunden, regelmäßig die Softwareversion ihrer Produkte zu überprüfen und gegebenenfalls zu aktualisieren.”

Dem ist so nichts hinzuzufügen und ich denke, ein jeder sollte schauen, seine eingesetzte Hardware, die auch mal eben so das Tor zur großen weiten Welt darstellt, entsprechend aktuell zu halten: Entweder durch die automatische Updatefunktion vieler Hersteller oder eben der Prüfung auf der Hersteller-Webseite samt manuellem Update!

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