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Störung bei Telegram: Schuld sind offenbar thermische Probleme

Wer mit dem Telegram Messenger, in meinen Augen eine der der besten WhatsApp-Alternativen, unterwegs ist, dürfte nicht nur in unseren Breitengraden aktuell Verbindungsprobleme haben. Wider Erwarten soll aber nicht der russische Geheimdienst FSB Schuld an dem Ausfall sein, sondern eher thermische Probleme. Das zumindest gab Telegram-Gründer Pavel Durov heute Nacht auf Twitter bekannt.

Anscheinend gab es in einem Servercluster, der speziell für europäische Nutzer zuständig ist, massive Hitzeprobleme. Heute früh um acht wurde man dann auf Twitter ein wenig spezifischer:

Getroffen hat ein nicht unerheblicher Stromausfall offenbar die Region rund um Amsterdam, so dass die dort stationierten Server betroffen waren respektive es immer noch sind. Nutzer, die aktuell in die Röhre gucken, sind laut Unternehmensangaben in Europa, Rußland, dem mittleren Osten samt Afrika und der Ukraine anzusiedeln. Auch die offizielle Webseite des Instant Messengers ist aktuell nur schwerlich erreichbar.

Offenbar gehen die Arbeiten aber zügig voran, so dass die Verfügbarkeit der Dienste schnell wiederhergestellt  sein sollte!

UPDATE 29. April 11:45 Uhr: Offenbar geht es weiter und es wird mit Hochdruck daran gearbeitet, die Infrastruktur nach dem Stromverlust Stück für Stück wieder hochzufahren. Deutschland und die Niederlande sind bereits wieder online!

Mittlerweile ist man mit dem Eurocluster wieder komplett online und hat damit auch die meisten Regionen wieder am Netz. Der Stromausfall hat Angaben Telegrams zufolge auch den Amsterdamer Flughafen und etwa 18.000 Haushalte lahmgelegt:

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