Zertifikate: So harmonieren Let’s Encrypt und der Kerio Connect-Mailserver

Oliver Pifferi

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4 Antworten

  1. Das war ein wirklich guter Beitrag, hab ihn gern gelesen, weil mit dem Thema muss ich mich beschäftigen. Nur eine Sache, unser Kerio connect läuft nicht auf Debian, geht es nun da nicht oder ist es „schwieriger“ das umzusetzen? Will nicht gleich eine fertige Lösung, nur wissen ob Letsencrypt und Windows Server (ab 2008R2) und Kerio connect da eine Chance haben. Auch wenn es nicht deine bevorzugte Lösung ist (Kerio + Windows). Danke für ein kurzes Statment.

  2. sash sagt:

    hi olli,
    klasse artikel, danke für die anleitung.
    hast du vielleicht auch schon erfahrungen mit einem ähnlichen setup aber mit TRAEFIK statt mit nginx ?
    ich sammle grad erfahrungen im selbststudium per trial&error mit einem etwas komplizierten setup von:
    host (centos/fedora/redhat) mit kerio connect, auf dem docker läuft mit container TRAEFIK – und jenes soll sich um die zertifikate auf HOST und die docker maschinen kümmern.
    bin für jeden input dankbar!
    mit bestem dank im voraus und lG

    • Hallo Sash, vielen Dank für die Blumen. Weitere Erfahrungen zu dem Thema habe ich aktuell nicht respektive es aktuell erst einmal sein gelassen – einmal, weil ich mit Kerio aktuell weniger zu tun habe (Schwenk Richtung anderer Lösung wie ProtonMail oder besonders Office 365), auf der anderen Seite, weil dieser Workaround beim Kerio extremst instabil war. Nach fast zwei Jahrzehnten mit dem Apache lerne ich gerade täglich beim NGINX dazu, speziell in Sachen Nextcloud- oder Mastodon. Ist ne ganz andere Welt, da ist aber nicht mehr viel Luft für andere Projekte. Sorry 🙂 !

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